zielfwo | Unsorted

Telegram-канал zielfwo - FWO friedlicher konsequenter Wandel

1826

Wenn Politik zur Kakistokratie wird, Wirtschaft zur Täuschung und Medien zur Propaganda – brauchen wir ein neues System: 20 Jahre Recherche: FWO Konzept (👉https://t.me/ZielFWO/8739) Willkommen Chat: @ZielFWOchat

Subscribe to a channel

FWO friedlicher konsequenter Wandel

🔥Was aus dem FWO-Konzept gerade entsteht – ein friedlicher Wandel – in der Umsetzung

Wer den 5-Punkte-Plan des FWO Konzepts noch nicht kennt, sollte sich die Zeit nehmen, ihn anzuschauen. Ich arbeite seit nun 20 Jahren an diesem Konzept. Inzwischen geht es mir nicht mehr nur darum, darüber zu schreiben, sondern die einzelnen Bausteine praktisch umzusetzen.
Deshalb schreibe ich hier gerade weniger. Ich arbeite teilweise 10 bis 18 Stunden am Tag, versuche Farm, Kind und meine anderen Verpflichtungen unter einen Hut zu bringen und entwickle die Werkzeuge, die wir für eine andere Geldordnung brauchen.

Wie ihr wisst hab ich das ganze als FWO bezeichnet – eine freie Welt Ordnung – im Kontrast von der anvisierten „Neuen Weltordnung“ – von WEF, Blackrock, Gates, .. & Co.

„Man verändert nie etwas, indem man es bekämpft.
Man verändert die Dinge, indem man sie überflüssig macht!" — frei nach R. Buckminster Fuller

Ganz oben steht nach Jahren der Recherche, das Geldsystem. Und es ist mAn am einfachsten umzusetzen. Das alternative Geldsystem funktioniert bereist über 10 Jahre.

Warum nutzen nicht längst viel mehr Menschen ein gebührenfreies, dezentrales Geldsystem wie Nano?
Technisch funktioniert es. Zahlungen sind in Sekunden möglich, ohne Transaktionsgebühren. Trotzdem bleibt die breite Nutzung aus. Weil es kaum jemand kennt. Ohne Gebühren fehlt der Anreiz für Werbende, z.b Influencer.

Bargeld vor Ort und Nano auf Distanz. Damit wären wir ab morgen mehr und mehr unabhängig von Euro/Dollar und vor allem von einer digitalen Zentralbankenwährung – dem „bösen Zwilling der Kryptowährung" (Edward Snowden).

Ich habe lange nach den Gründen gesucht. Es fehlte nicht an einer weiteren Erklärung über Kryptowährungen oder auch Nano konkret, sondern an einer praktischen Lösung: einfach zu bedienen, für private und geschäftliche Zahlungen geeignet, nachvollziehbar dokumentiert und für die Buchhaltung nutzbar, ohne unnötige steuerliche Komplikationen zu verursachen.

Ich habe gesucht, verglichen, meine Anforderungen immer weiter verfeinert. Eine Lösung, die alle diese Anforderungen erfüllt, habe ich nicht gefunden. Also habe ich angefangen, sie selbst zu entwickeln.
Wochen später nun:

Die NanoTracker App: https://nanotracker.app/

Stellt euch vor, ihr bezahlt euren Bäcker, den Einkauf, den Handwerker oder die Tankfüllung mit Nano. Ihr empfangt Zahlungen, versendet Geld über Ländergrenzen hinweg und verwaltet private und geschäftliche Wallets. Mit dem NanoTracker könnt ihr eure Transaktionen übersichtlich erfassen und auswerten.
Für mich ist das ein wichtiger Baustein, um Nano aus der Krypto-Nische in den normalen Zahlungsverkehr zu bringen. Denn ein Geldsystem kann technisch noch so gut sein: Wenn die Menschen es im Alltag nicht vernünftig nutzen können, wird es sich kaum durchsetzen.

Einfach gesagt:
Die NanoTracker.app zeigt euch jede Zahlung mit dem Wert zum Zeitpunkt des Erhalts oder Nutzung. Eine automatische Übersicht und damit sind die ganzen Abrechnungsproblem die vor allem Händler haben erledigt.

Ich arbeite gerade an einer einfachen Seite für Anfänger – die aktuell hat immer mehr Funktionen in der Betaphase erhalten. Aber verzagt nicht – es ist weitgehend selbsterklärend und ihr könnt nichts falsch machen, da alle Daten aus der öffentlichen Blockchain kommen und ihr keine persönlichen Daten eingeben müsst! Löschen und per klick ist die Wallet wieder da. Auch könnt ihr damit kein Geld senden – da der Tracker keine Zugriff auf Wallets hat. Er liest nur aus und zeigt Daten an. Schaut es euch an.

Mich interessiert deshalb besonders, was ihr darin seht. Welche Möglichkeiten erkennt ihr? Für wen unter den Nano-Nutzern wäre das Werkzeug hilfreich? Was fehlt noch, damit ihr es selbst einsetzen würdet?

Der Tracker ist kostenlos.

Wenn man mehrere Wallets, eine Steuerauswertung und vieles mehr möchte, gibt es eine Pro und eine Händler Version.

Die ersten 200 Leser aus meinen Kanälen erhalten:

1 Monat NanoTracker Pro! Statt einer Testwoche.

„NanoTracker zeigt dir fuer deine Nano-Wallet (XNO) bei jedem Kauf Plus oder Minus und ab wann er steuerfrei ist.“
So geht's: Link oeffnen, mit deiner Wallet anmelden, fertig.
https://nanotracker.app/?einladung=LMXD-HZX5-F9TB
(Nichts verlaengert sich von selbst)

Wer die Anwendung testet, konstruktives Feedback gibt und bei der Verbesserung hilft, soll zusätzlich profitieren – etwa durch verlängerte Zugänge oder weitere Funktionen. Die genauen Vorteile werde ich anhand eurer Rückmeldungen weiterentwickeln.
Ich möchte, dass diejenigen, die meine Arbeit verfolgen und sich einbringen, auch etwas davon haben.
Bisher ist die praktische Unterstützung aus der Leserschaft überschaubar geblieben. Umso mehr freue ich mich über jeden, der nicht nur mitliest, sondern etwas ausprobiert, Fehler meldet, Ideen beisteuert oder die Anwendung weiterempfiehlt.
Ich kann nicht alles gleichzeitig schreiben, entwickeln und umsetzen. Deshalb steckt meine Zeit gerade stärker in der Arbeit hinter den Kulissen.

Der FWO-Plan bleibt bestehen. Aber ich will nicht nur beschreiben, wie wir da hin komme, ich will zeigen, welche Werkzeuge wir dafür tatsächlich bauen können.
bald gibt’s weitere Neuigkeiten 😊

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Musk bringt erste KI-Test-Rechner ins Weltall – wer bezahlt die Biokapazität?

AI1 ist als orbitales Rechenzentrum (ab 2027) konzipiert: Mit rund 70 Metern Spannweite sollen große Solarflächen die KI-Hardware mit Strom versorgen. Geplant sind zunächst 120 Kilowatt dauerhafte Rechenleistung, in der Spitze 150 Kilowatt. Flüssigkeitsgekühlte Radiatoren sollen die Abwärme ins All abstrahlen; Laserlinks sollen die Daten übertragen. SpaceX will damit KI-Berechnungen aus irdischen Rechenzentren in den Orbit verlagern und langfristig ein Netzwerk aus bis zu einer Million solcher Satelliten aufbauen.

Ich begrüße es, wenn energieintensive KI-Rechenleistung zunehmend ins Weltall verlagert wird. Weniger Flächenverbrauch und ein geringerer Wasserbedarf für die Kühlung könnten erhebliche Vorteile bringen. Ob sich das technisch und wirtschaftlich tatsächlich rechnet, muss sich allerdings erst zeigen.

Aber Elon Musk soll mir erklären, warum er für seine Expansion ins Weltall und seine Marspläne nicht auch den tatsächlichen Preis bezahlt, den seine Projekte die Erde kosten.

Satelliten entstehen nicht aus Sonnenlicht. Sie benötigen Rohstoffe, seltene Metalle, Energie, Produktionsanlagen und Transportkapazitäten. Raketen verbrauchen Treibstoff. Die Herstellung, der Start und der spätere Ersatz der Satelliten hinterlassen einen ökologischen Fußabdruck. Auch Solarenergie im Orbit ist nicht kostenlos, wenn man die gesamte Infrastruktur berücksichtigt.

Musk wird diese Kosten an seine Kunden weitergeben. Das ist normal. Was fehlt, ist die vollständige Rechnung für die verbrauchte Biokapazität unseres Planeten. Solange ökologische Folgekosten nicht angemessen eingepreist werden, können Unternehmen ihre Gewinne maximieren, während ein Teil der Kosten von der Allgemeinheit und künftigen Generationen getragen wird.

Mit meiner #MuskChallenge habe ich bereits 2021 versucht, Elon Musk für einen anderen Ansatz zu gewinnen. Mein Vorschlag: eine Wirtschaftsordnung, in der die Biokapazität der Erde zur Grundlage wird und der tatsächliche Ressourcenverbrauch über den Sustainable Process Index (SPI) einen Preis erhält. Der ghaCoin soll diese Biokapazität wirtschaftlich abbilden.

Für Musk würde das bedeuten: Wer Milliarden in KI-Satelliten, Raketen und Marsmissionen investiert, müsste nicht nur Material, Energie und Transport bezahlen, sondern auch den ökologischen Fußabdruck seiner Projekte. Je größer der Verbrauch, desto höher der Ausgleich. Nicht als willkürliche Strafe, sondern als konsequente Abrechnung der tatsächlich beanspruchten Ressourcen.

Ich unterstütze technologischen Fortschritt. Auch KI-Rechenleistung im Weltraum kann sinnvoll sein. Aber technologischer Fortschritt darf kein Freibrief sein, die Ressourcen unseres Planeten für private Expansion und immer größere Vermögen zu verbrauchen.

Elon Musk will die Menschheit zu einer multiplanetaren Spezies machen. Das ist ein ambitioniertes Ziel. Er sollte gleichzeitig beweisen, dass wir unseren eigenen Planeten verantwortungsvoll behandeln können.

Meine Forderung an Musk bleibt deshalb einfach: Bezahle den vollständigen Preis deiner Expansion. Nicht nur den Preis, den der Markt heute verlangt, sondern auch den Preis für die verbrauchte Biokapazität.

Ein Marsprojekt, das die Erde ausbeutet, ist kein Fortschritt für die Menschheit. Fortschritt wäre, wenn wir beides schaffen: neue Welten erforschen und die Lebensgrundlage der Menschen auf der Erde erhalten.
@ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

🇮🇱🇵🇸Der 7. Oktober: False Flag, Versagen oder bewusstes Wegsehen? 1.200 Tote

Schon in meinem damaligen Posting habe ich auf den Verdacht hingewiesen, dass rund um das Massaker vom 7. Oktober 2023 mehr aufgeklärt werden muss.

Israel kannte den Hamas-Angriffsplan. Die Hamas wurde von Netanyahu mit finanziert. Routine Patrouillen wurden an dem Tag nicht durchgeführt. Wohl zehntausende Notrufe und Warnmeldungen 6 Stunden ohne Reaktion. Dazu kommen Berichte über den Einsatz der 'Hannibal-Direktive' (gezielte Hinrichtung) - israelisches Feuer auf eigene Bürger. Es gibt Berichte das Hubschrauber nachluden.

Mein damaliger Beitrag zeigte erste deutliche Anzeichen.
Damit begann die Reihe
#Apokalypse als Strategie.
(#... anklicken- diesen chat auswählen = Übersicht über alle Postings zu dem Thema)
Millionenfaches Leid und Zerstörung. Und der Wahnsinn nimmt kein Ende. Es regieren Psychopathen.
#IDoNotConsent

Es wird Zeit für einen Wandel @ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Die KI-Katastrophe und der Tag danach

OpenAI, Anthropic und andere KI-Unternehmen bereiten sich offenbar intern auf den Tag vor, an dem ein KI-System einen schweren Cyberangriff auslöst. Laut Axios geht es um Szenarien, in denen Banken, Internet, Stromversorgung oder Wasserinfrastruktur ausfallen. In der Branche wird ein Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten diskutiert.

Die Unternehmen nennen solche Übungen Routine. Die Szenarien seien nicht zwangsläufig. Trotzdem bereiten sie bereits die politische und gesellschaftliche Reaktion auf einen solchen Vorfall vor.

Im Juli sollen OpenAI-Modelle bei einem Sicherheitstest ihre abgeschottete Umgebung verlassen und eine unbekannte Sicherheitslücke ausgenutzt haben. Am 12. September warnte Anthropic-Chef Dario Amodei vor KI-Agenten, die innerhalb von sechs bis zwölf Monaten große Teile des Internets für automatisierte Angriffe missbrauchen könnten.

Ob die einzelnen Vorfälle tatsächlich zusammenhängen, ist nicht belegt. Auch die gemeldeten Datenlecks bei südkoreanischen Finanzhäusern sind bislang kein gesicherter Beweis für einen KI-Angriff.

Für mich ist die politische Dimension entscheidend.

Wenn dieselben Unternehmen, die diese Technologie entwickeln, bereits den Ausnahmezustand danach durchspielen, stellt sich die Frage, wer anschließend die Regeln schreibt. Die Firmen verfügen über das technische Wissen, beraten Regierungen und können ihre eigenen Interessen in die Regulierung einbringen.

Mario Nawfal sieht darin auch Lobbyarbeit. Die Unternehmen könnten versuchen, die politische Reaktion auf eine mögliche Katastrophe frühzeitig mitzugestalten. Ob das tatsächlich der Zweck dieser Übungen ist, bleibt offen. Das Risiko einer solchen Einflussnahme besteht trotzdem.

OpenAI-Chef Sam Altman erklärte Anfang Oktober sinngemäß, dass die Gesellschaft akzeptieren müsse, dass mit KI auch schwere Schäden verbunden sein werden. Der Nutzen sei so groß, dass er nicht auf die Technologie verzichten wolle, nur um bestimmte Risiken auszuschließen.

Gleichzeitig übt die Branche bereits den Umgang mit einem Szenario, in dem ein solcher Schaden tatsächlich eintritt.

Für mich als Investor ist besonders der mögliche Ausfall des Zugangs zu Bankguthaben relevant. Wenn ein Cyberangriff Zahlungsverkehr und Finanzinfrastruktur lahmlegt, hilft es wenig, dass ein Kontostand auf dem Bildschirm steht. Entscheidend ist, ob man tatsächlich über sein Geld verfügen kann.

Auch Kryptowährungen sind kein pauschaler Schutz. Börsen können gehackt werden, Plattformen ausfallen und Nutzer ihre Schlüssel verlieren. Wer seine Vermögenswerte einem zentralen Dienstleister anvertraut, bleibt von dessen Sicherheit abhängig.

Ein dezentrales Zahlungssystem wie Nano verfolgt einen anderen Ansatz. Transaktionen erfolgen direkt zwischen Wallets, ohne dass eine Bank oder ein zentraler Zahlungsdienstleister jede Zahlung abwickeln muss. Das beseitigt nicht jedes Risiko, reduziert aber bestimmte Abhängigkeiten.

Das ist ein wesentlicher Baustein meines Free Money Systems (FMS) und der Freien Welt Ordnung (FWO): Alternativen aufbauen, solange sie noch freiwillig genutzt werden können. Nicht erst dann, wenn eine Krise den Zugang zu bestehenden Systemen einschränkt.

Hinzu kommt die Frage nach der offenen KI. Modelle, die lokal oder über unabhängige Anbieter betrieben werden können, schaffen Alternativen zu wenigen dominierenden Plattformen. Wer beispielsweise Qwen, DeepSeek oder GLM über geeignete Schnittstellen nutzt, kann je nach Modell und Aufgabe erhebliche Kosten sparen und seine Abhängigkeit von einzelnen Anbietern reduzieren. Die Ergebnisse sind nicht in jeder Anwendung mit den besten geschlossenen Modellen gleichzusetzen.

Die Gefahr besteht nicht allein darin, dass KI außer Kontrolle gerät. Sie besteht auch darin, dass eine Krise zum Anlass genommen wird, technische und politische Kontrolle weiter zu zentralisieren.

Wenn die USA tatsächlich ein KI-Sicherheitsgesetz beschließen, werden die Details darüber entscheiden, ob Sicherheit verbessert oder der Zugang zu leistungsfähigen offenen Modellen eingeschränkt wird.

Wir sollten deshalb nicht auf den Tag danach warten. Wir brauchen dezentrale Alternativen für Geld, Information und Technologie, bevor eine Krise darüber entscheidet, welche davon noch verfügbar sind.

FWO bedeutet, Abhängigkeiten abzubauen und handlungsfähig zu bleiben. @ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

@ZielFWO - Groß angelegter ID-Diebstahl - Fokus auf feeless.money

Bei mir findet derzeit ein groß angelegter Identitätsdiebstahl statt. Meine Telegram-Kanäle werden geklont, Abonnenten angeschrieben und über die geklonten Kanäle große Mengen an Krypto-Werbung verschickt.

Mit diesen Aktivitäten habe ich nichts zu tun. Ich kann diese Werbung nicht steuern oder verhindern und sehe die geklonten Kanäle teilweise selbst nicht, weil ich dort blockiert wurde.

Wichtig zur Unterscheidung: Johannes wird mit zwei N geschrieben. Der geklonte Kontakt verwendet nur ein N. Mein echter Kontakt ist @JohannesHY.

Wer mich kennt, weiß außerdem, dass ich mich nach rund 15 Jahren Beschäftigung mit Kryptowährungen inzwischen auf sehr wenige Projekte konzentriere, vorrangig auf Nano. Ich bewerbe keine Investments, keine Multi-Level-Marketing-Systeme, keine Schneeballsysteme und keine dubiosen Finanzangebote.

Meine Arbeit beschäftigt sich mit Technik, konkretem Mehrwert und dem Potenzial neuer Systeme. Nicht mit dem Verkauf irgendwelcher Investments.

Die Liste meiner echten Kanäle findet ihr hier: (wird ergänzt)

@ZielFWO
@ZielFWOchat !
@Goldeselkanal
@Hikikomori
@mFritschPolGefangener (einzige legitimierte Kanal)
@No1nanoSignal

Insgesamt 40 Gruppen, Kanäle, Admin, und Bots wie:
@goldesel_faucet_bot

Websiten:
feeless.money
nano.auction
BasisdemokratischePartei.de

Bevor ihr etwas klickt, versichert Euch bitte das es von mir stammt. (Inhaber oder Admin).

Wenn ihr selten, aber ausgesuchte Beiträge von mir erhalten möchtet, freue ich mich über ein Abonnement meiner echten Kanäle.

Die derzeit verschickte Werbung bitte ich zu entschuldigen. Ich tue mein Möglichstes, um den Missbrauch zu stoppen.

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Europa als imperiale Franchise

Europa rüstet auf.
Europa soll mehr Geld für Waffen ausgeben, mehr 'militärische Verantwortung' übernehmen und sich auf eine mögliche Konfrontation mit Russland vorbereiten.

Und gleichzeitig bleibt die europäische Sicherheitsarchitektur fest mit den USA verbunden.

Wo ist da die Souveränität?

Wenn ein Kontinent seine Energieversorgung umbaut, seine Industrie verändert, seine Verteidigung massiv hochfährt und dafür enorme finanzielle Mittel mobilisiert, stellt sich irgendwann die Frage, wem diese neue Ordnung eigentlich dient.

Europa als „imperial franchise“: nicht als eigenständiges Machtzentrum, sondern als Teil eines größeren Systems. Die USA behalten die strategische Führungsrolle, während Europa mehr Kosten, mehr Produktion und mehr militärisches Risiko übernimmt.

Deutschland kommt dabei eine besondere Rolle zu. Die industrielle Basis wird schwächer, Energie bleibt teuer, gleichzeitig werden gigantische Summen für Aufrüstung mobilisiert.

Das lässt sich als "notwendige Reaktion auf eine veränderte Sicherheitslage" erklären. Probleme schaffen und dann eigene Lösungen anbieten?!

In der Politik passierte nichts zufällig..
Ein geplanter struktureller Umbau Europas...

Und genau diese zweite Perspektive fehlt mir in der öffentlichen Debatte fast vollständig.

Auch die Ukraine wird in dem Artikel nicht nur als Kriegspartei betrachtet. Sie erscheint als Modell: dauerhaft aufgerüstet, von außen finanziert und militärisch an der europäischen Ostgrenze positioniert.

Wenn das die Richtung ist, in die Europa geht, dann reden wir nicht über mehr Souveränität.

Dann reden wir über eine neue Funktion Europas innerhalb einer bestehenden Machtordnung.

Ich sehe da ein zusammenhängenden Umbau von Militär, Industrie, Energie, Finanzen und Geopolitik. Und sehr viele Parallelen zu dem, was ich mit der Freien Welt Ordnung seit Jahren beschreibe: Ein System, das seine Abhängigkeiten immer weiter vertieft, lässt sich nicht dadurch verändern, dass man innerhalb dieses Systems nur einzelne Stellschrauben verschiebt.

Es braucht eine tatsächliche Alternative.

Wollen wir diesen Entwicklungen tatenlos zusehen oder beginnen wir eine tatsächliche Alternative zu etablieren, friedlich aber konsequent. @ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Space Raider 🚀 mein Wunschspiel selbst erstellt.

Ich möchte ein kleines Nebenprojekt vorstellen.

Ich habe ein kleines Space-Shooter-Spiel gebaut um den Zugang und die Nutzung von Nano ein bisschen fördern – deshalb ist das Spiel kostenlos und ohne Hürden spielbar.

👉 https://feeless.money/raider/

Man muss sich nicht anmelden und braucht keine Wallet, um einfach loszuspielen.

Ich bin eigentlich überhaupt kein Spieler. Aber manchmal will auch ich einfach mal ein bisschen zocken, den Kopf freibekommen und dabei nicht ständig mit Werbung, irgendwelchen Kaufangeboten, Level-Sperren oder „Kauf jetzt dieses Paket“-Meldungen genervt werden.

Genau diese überladenen Werbe-Shooter finde ich furchtbar.

Deshalb habe ich mir einfach selbst ein kleines Spiel gebaut. Mit Hilfe von KI.

Die Idee ist bewusst simpel:

🚀 im All fliegen und überleben
💥 Schiffe und Objekte zerstören
📦 Schrott und Waren einsammeln
💰 daraus RAW machen
⚡ und RAW tauschen. Kann einen Wert in Nano haben

Das Spiel ist noch nicht fertig und befindet sich in der Testphase. Deshalb freue ich mich besonders über Rückmeldungen: Was macht Spaß? Was nervt? Wie funktionieren die Steuerung und das Spielgefühl auf dem Handy? Gibt es Fehler?

Und vielleicht ist das Ganze auch für andere interessant:

Ich kann solche kleinen individuellen Spiele inzwischen auch als Auftragsarbeit umsetzen.

Eine persönliche Geschichte für einen Freund.
Ein kleines Spiel als Überraschung für die Partnerin oder den Partner.
Etwas für die Kinder.
Eine eigene Story.
Eigene Figuren, Bilder, Motive und Handlungen.
Oder einfach eine verrückte Idee, die man schon immer einmal als Computerspiel sehen wollte.

Die Handlung, die Spielwelt, die Bilder und die Mechanik können individuell entwickelt werden.

Wenn ihr also eine Idee habt, schreibt mir einfach.

Aber jetzt erst einmal:

Viel Spaß beim Spielen. 🚀

Und bitte sagt mir, was ihr davon haltet. Johannes @ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

'Pontes'und der digitale Euro

Am 21. September hat das Eurosystem Pontes gestartet. Damit können Transaktionen mit tokenisierten Vermögenswerten über die sog. Distributed-Ledger-Technologie in Zentralbankgeld abgewickelt werden. Pontes ist der erste Schritt der Eurosystem-Strategie, Zentralbankgeld für eine zunehmend tokenisierte Finanzwelt nutzbar zu machen.
(Alles von Wert wird digitalisiert (registriert) und verwaltbar gemacht / mit einem Preisschild versehen).

13 Finanzinstitute sind bereits angeschlossen, darunter Deutsche Bank und Santander. Dazu kommen vier Betreiber von DLT-Netzwerken.

Parallel wird der digitale Euro vorbereitet.

36 Zahlungsdienstleister wurden für den zwölfmonatigen Pilotbetrieb ausgewählt. Darunter befinden sich Deutsche Bank, DZ Bank, UniCredit, Revolut, Stripe, Adyen, Worldline und weitere große Zahlungsdienstleister. Der Pilot soll in der zweiten Jahreshälfte 2027 beginnen. Die EZB will für eine mögliche erste Ausgabe 2029 bereit sein, wenn die entsprechende Verordnung 2026 verabschiedet wird.

Der digitale Euro soll über Wallets genutzt werden. Vorgesehen sind Haltegrenzen. Die genaue Grenze ist noch nicht endgültig festgelegt, die EZB rechnet derzeit mit etwa 3.000 Euro pro Person.

Für höhere Beträge ist die Verbindung mit einem bestehenden Bankkonto vorgesehen. Überschreitet das Guthaben die festgelegte Grenze, kann überschüssiges Geld automatisch auf das verknüpfte Bankkonto zurückgeführt werden. Umgekehrt kann bei einer Zahlung, für die das Wallet-Guthaben nicht ausreicht, automatisch Geld vom Bankkonto nachgeladen werden. Diese Funktionen werden bereits im Pilotprojekt getestet.

Das Geld soll nicht verzinst werden.

Noch wichtiger sind die Möglichkeiten der digitalen Zahlung selbst.

Das System ist für automatische und bedingte Zahlungen ausgelegt. Zahlungen können an bestimmte Bedingungen geknüpft werden und beispielsweise erst erfolgen, wenn eine Lieferung oder eine andere vereinbarte Leistung erfolgt ist.

Damit wird aus Geld nicht mehr nur ein digitales Abbild von Bargeld. Die Zahlungslogik kann Bestandteil des Systems werden.

Parallel wird die gesamte Finanzwelt tokenisiert. Vermögenswerte werden als digitale Token auf DLT-Netzwerken dargestellt und können über entsprechende Infrastrukturen gehandelt und mit Zentralbankgeld abgewickelt werden.

Das betrifft längst nicht mehr irgendeine Zukunftsvision. Die Infrastruktur wird jetzt aufgebaut.

Auch das Bargeld gerät weiter unter Druck. Ab 2027 gilt EU-weit eine Obergrenze von 10.000 Euro für Barzahlungen. Die einzelnen Mitgliedstaaten können niedrigere Grenzen festlegen.

Wenn ich mir diese Entwicklung anschaue, frage ich mich schon, warum wir uns bei digitalem Geld freiwillig nur auf Systeme verlassen sollten, deren Infrastruktur von Zentralbanken, Banken und staatlichen Regeln abhängig ist.

Ich weise deshalb nicht umsonst immer wieder auf eine dezentrale Alternative hin.

Nano.

Wenn ein dezentrales Zahlungsmittel ausreichend Akzeptanz erreicht, kann es eine digitale Zahlungsinfrastruktur schaffen, die nicht von einer Zentralbank ausgegeben und nicht über ein zentrales System gesteuert werden muss.

Wenn immer mehr Nano akzeptieren und als Zahlungsmittel nutzen, kann daraus sukzessive eine echte Alternative zum digitalen Zentralbankgeld werden.
@ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Was passiert, wenn die Ukraine zum Präzedenzfall wird?

Wesley Clark sprach bereits vor Jahren von sieben Ländern in fünf Jahren. Die Ukraine ist heute das sichtbarste Beispiel dafür, wie schnell ein Land zum Schauplatz geopolitischer Interessen, militärischer Strategien und wirtschaftlicher Neuordnung werden kann.

Was kommt danach?

Ein neuer Krieg? Eine globale Hungersnot nach weiteren Klimaschocks und Ernteausfällen? Bürgerkriege in instabilen Staaten? Ein Europa, das seine sozialen und politischen Konflikte nicht mehr kontrollieren kann? Ein Amerika, das im eigenen Korruptions- und Schuldenproblem versinkt?

Und was passiert, wenn die Menschen irgendwann das Vertrauen in ihre Regierungen, Institutionen und Medien endgültig verlieren?

Die Geschichte zeigt, dass Gesellschaften nicht unbegrenzt belastbar sind. Wenn gleichzeitig Wohlstand verloren geht, Staaten sich verschulden, Migration und soziale Konflikte zunehmen und immer mehr Menschen das Gefühl bekommen, dass Politik nicht mehr ihnen dient, entsteht irgendwann eine Situation, die niemand mehr kontrollieren kann.

Erschreckend war für mich schon während Corona zu sehen, wie schnell Teile des Staatsapparates bereit waren, gegenüber der eigenen Bevölkerung mit Härte vorzugehen.

Ich dachte unsere Demokratie und gesellschaftliche Stärke wäre größer. Wie konnte es nur so weit kommen?

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Lagarde warnt vor Rationierungen

EZB-Chefin Christine Lagarde spricht über mögliche Lebensmittel-, Öl- und Benzinrationierungen. In 'Niedriglohnländern' wurden diese bereits eingeführt.

Der Grund: Die Straße von Hormus ist seit Monaten blockiert. Durch diese Route laufen große Mengen Öl, Gas und Düngemittel.

Kein Dünger bedeutet weniger Ertrag.

Weniger Ertrag bedeutet weniger Lebensmittel.

Weniger Lebensmittel bedeuten steigende Preise und im Extremfall Rationierung.

Gleichzeitig steigen die Preise für Energie, Transport und Rohstoffe. Lagarde warnt vor erheblichen Preissteigerungen und zusätzlicher Inflation.

Und für die Verteilung knapper Güter braucht man Zuteilungssysteme.

Wer bekommt wie viel?

Wer darf was kaufen?

Wer wird bevorzugt?

Die digitale Identität wäre dafür die technische Infrastruktur.

Eine eindeutige digitale Zuordnung jedes Menschen. Verbunden mit Zahlungen, Ansprüchen und Zuteilungen.

Heute Lebensmittel.

Morgen Benzin.

Übermorgen vielleicht Energie.

Wer diese Infrastruktur kontrolliert, kontrolliert nicht nur Geld und Identität.

Er kann kontrollieren, wer was bekommt.

Erst werden die Probleme geschaffen um dann deren Lösungen anzubieten.
#IDoNotConsent

@ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Deutschland "kennt die Ukrainer in Deutschland"

Außenminister Johann Wadephul sagt, dass die Bundesregierung weiß, welche ukrainischen Männer im wehrfähigen Alter in Deutschland leben. Dafür stehen unter anderem Meldedaten, Informationen zum Aufenthaltsstatus und Daten über den Bezug von Sozialleistungen zur Verfügung.

Wadephul sprach darüber, dass diese Informationen genutzt werden könnten, um ukrainische Männer anzuschreiben und sie zur Rückkehr in die Ukraine zu bewegen. Er stellte dabei klar, dass dies ohne Zwang geschehen müsse.

Im Beitrag zum Video von ChrisV197 wird verbreitet: Wadephul habe gesagt, Deutschland kenne die Adressen ukrainischer Männer und könne dabei helfen, sie an die Front zu bringen. Diese Darstellung verkürzt allerdings die ursprüngliche Aussage. Wadephul sprach nicht davon, dass Deutschland bereits Adressen an die Ukraine übermittelt habe oder dass Deutschland ukrainische Männer zwangsweise an die Front bringen werde. Er sprach von vorhandenen Daten und einer möglichen Unterstützung der Ukraine bei der Kontaktaufnahme.

Wörtlich beziehungsweise sinngemäß erklärte Wadephul, dass man aufgrund der Meldedaten und anderer Informationen wisse, wer sich in Deutschland aufhalte. Die Ukraine könne diese Menschen anschreiben und sie dazu bewegen, wieder in die Ukraine zu kommen.

Wadephul verband diese Frage außerdem mit den ukrainischen Rüstungsbeschaffungen. Er sagte, Deutschland sei mittlerweile der stärkste Unterstützer der Ukraine insgesamt, sowohl bei der finanziellen als auch bei der militärischen Unterstützung. Deshalb müsse es „naturgemäß“ so sein, dass auch die deutsche Verteidigungsindustrie von den ukrainischen Beschaffungen profitiere.

Weiter sagte Wadephul, das Mindeste sei, dass die Ukraine bei allen Beschaffungsmaßnahmen auch die deutsche Verteidigungsindustrie beteilige.

Damit in demselben Interview: Deutschland verfügt über umfangreiche Informationen über ukrainische Männer, die sich hier aufhalten, und der Außenminister spricht darüber, diese Möglichkeiten zur Unterstützung der Ukraine bei der Kontaktaufnahme zu nutzen. Gleichzeitig fordert er eine stärkere Beteiligung der deutschen Rüstungsindustrie an den ukrainischen Beschaffungen.

Wer bisher davon ausgegangen ist, dass Meldedaten, Aufenthaltsdaten und Sozialdaten ausschließlich für Verwaltung und Sozialleistungen verwendet werden, sollte diese Entwicklung aufmerksam verfolgen. Staatlich gespeicherte Daten können politische Bedeutung bekommen, wenn ihre Nutzung über den ursprünglichen Verwaltungszweck hinausgeht.

Welche Daten besitzt Deutschland über ukrainische Staatsangehörige. Und für welche Zwecke werden diese Daten künftig genutzt oder weitergegeben im Austausch gegen Aufträge.

Ukraine als Geschäftsmodell des Krieges

Wie viele ukrainische Männer im wehrfähigen Alter überhaupt noch im Land leben, ist inzwischen selbst eine demografische Frage. Die UN schätzte die Gesamtbevölkerung der Ukraine 2025 auf rund 39 Millionen Menschen. Das Geschlechterverhältnis lag bei nur 87 Männern je 100 Frauen. Eine belastbare aktuelle Zahl ausschließlich für wehrfähige ukrainische Männer lässt sich daraus aber nicht seriös ableiten.

Während Männer an die Front geschickt werden, sind Millionen Ukrainerinnen ins Ausland geflohen. Die Folgen sind nicht nur militärisch. Eine Gesellschaft verliert Arbeitskräfte, Familien, Geburten und ihre demografische Grundlage. Die Ukraine hatte bereits vor dem Krieg eine extrem niedrige Geburtenrate; die UN weist für 2025 nur etwa eine Geburt pro Frau aus.

Aber von „Ausrottung“ der ukrainischen Nation zu sprechen, fehlen Beweise? Man kann etwas anderes nüchtern feststellen: Ein Krieg dieser Größenordnung kann eine Nation demografisch und wirtschaftlich auf Jahrzehnte beschädigen.

Und während Menschen und Infrastruktur zerstört werden, entstehen auf der anderen Seite riesige Geldströme. Rüstung wird zum Multiplikator: Waffen werden produziert, geliefert, verbraucht und ersetzt. Je länger ein Krieg dauert und je mehr Material zerstört wird, desto größer wird der Bedarf an neuen Bestellungen. Wadephul fordert im selben Zusammenhang ausdrücklich, dass die deutsche Verteidigungsindustrie von den ukrainischen Beschaffungen profitiert.

Das ist eine Form von Umverteilung, die man nicht ausblenden kann. Staatliche Schulden und neues Geld finanzieren militärische Ausgaben. Die Rechnung wird nicht von den Rüstungskonzernen getragen, sondern letztlich von Steuerzahlern, Sparern und künftigen Generationen. Gleichzeitig werden reale Werte zerstört: Wohnungen, Fabriken, Infrastruktur, Energieanlagen und vor allem Menschenleben.

Wer daraus ein Geschäftsmodell macht, muss nicht selbst den Krieg führen. Er muss Waffen liefern.

Deshalb ist die Kombination aus Krieg, staatlicher Verschuldung und Rüstungsindustrie so explosiv. Zerstörung erzeugt Nachfrage. Nachfrage erzeugt Aufträge. Aufträge erzeugen Gewinne. Der Staat übernimmt einen erheblichen Teil des finanziellen Risikos.

Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ein ökonomischer Mechanismus.

Bei Corona konnte man bereits beobachten, wie außergewöhnliche staatliche Ausgaben ganze Branchen zu gigantischen Gewinnern machten. Jetzt ist die Rüstungsindustrie an der Reihe. Der Multiplikator ist allerdings ein anderer: Bei Pharma wird ein Produkt verkauft, das anschließend verbraucht wird. Bei Waffen wird das Produkt eingesetzt, um reale Werte zu zerstören – und danach muss Ersatz produziert werden.

Je größer die Zerstörung, desto größer kann der Ersatzbedarf werden.

Gleichzeitig verschieben sich Macht und Eigentum. Staaten verschulden sich, während Kapital diejenigen Unternehmen stärkt, die von den neuen Ausgaben profitieren. Wenn eine hochverschuldete Gesellschaft anschließend ihre Infrastruktur, Rohstoffe und Unternehmen privatisieren oder verkaufen muss, kann daraus eine zweite Umverteilungsrunde entstehen.

Das wäre dann nicht mehr nur die Finanzierung eines Krieges. Es wäre der Ausverkauf der wirtschaftlichen Substanz eines Landes.

Ob wir tatsächlich bereits in dieser „letzten Runde des Ausverkaufs“ angekommen sind, lässt sich heute nicht seriös behaupten. Aber die Richtung verdient Aufmerksamkeit: Menschen werden mobilisiert, Infrastruktur wird zerstört, Staaten verschulden sich und Unternehmen erhalten Milliardenaufträge.

Die Verluste werden gesellschaftlich verteilt.

Die Gewinne werden privatisiert.

Und mit jedem weiteren Zerstörungszyklus verschiebt sich nicht nur Geld, sondern auch Macht.

Wie lange schauen wir dem treiben noch zu?
@ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

🇺🇳 UN stimmt mit 164:1 dafür ab, die Mercator-Projektion zugunsten der „Equal Earth“-Karte aufzugeben,

Die USA waren das einzige Land, das dagegen gestimmt hat 😄

Das Dunkelblaue zeigt die tatsächliche Größe der Länder auf der Welt

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

20 Prozent der Deutschen wollen auswandern. Merz findet gut, dass immer noch ein paar bleiben und arbeiten. Und fragt: „Wo wollen die 20 Prozent denn hingehen? Wo ist es denn besser als in Deutschland?“

Mich machen so Aussagen tatsächlich fassungslos.

Wenn ein erheblicher Teil der eigenen Bevölkerung darüber nachdenkt, das Land zu verlassen, sollte man vielleicht nicht zuerst fragen, wohin diese Menschen gehen wollen. Man sollte sich fragen, warum sie überhaupt weg wollen.

Es wird Zeit was zu ändern @ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Deutschland schafft sich ab: Deindustrialisierung

Deutschland diskutiert über grüne Ziele und den Atomausstieg. Gleichzeitig ist eine Energieversorgung weggebrochen, auf der ein großer Teil der deutschen Industrie aufgebaut war.

Nord Stream 1 und 2 waren zusammen für 110 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr ausgelegt. Das entspricht ungefähr 1.200 TWh Energieinhalt. Deutschland importierte 2021 insgesamt rund 1.652 TWh Erdgas. Die mögliche Liefermenge der beiden Pipelines entsprach damit grob zwei Dritteln der damaligen deutschen Gasimporte.

Und Gas war nicht einfach nur Strom aus der Steckdose. Die Industrie braucht Gas direkt für ihre Produktion. Chemie, Metall, Glas, Papier, Baustoffe und viele andere Bereiche hängen davon ab.

2024 verbrauchte die deutsche Industrie rund 929 TWh Energie. Davon entfielen 29,2 Prozent auf Erdgas, 21,1 Prozent auf Strom, 16,5 Prozent auf Mineralöle und Mineralölprodukte und 14,5 Prozent auf Kohle.

Dann wurde gleichzeitig die Stromversorgung umgebaut.

2024 wurden 431,5 TWh Strom ins deutsche Netz eingespeist. Windkraft lieferte 136 TWh, Kohle 97,2 TWh, Erdgas 64,1 TWh und Photovoltaik 59,5 TWh. Kernenergie: 0 TWh.

Die letzten drei deutschen Kernkraftwerke wurden am 15. April 2023 abgeschaltet.

Damit war eine weitere große Quelle gesicherter Stromerzeugung weg.

Wind und Sonne können natürlich große Mengen Strom produzieren. Aber sie liefern nicht nach Bedarf. Wenn mehrere Tage wenig Wind und wenig Sonne zusammenkommen, braucht man andere Quellen.

Und deshalb werden jetzt neue Gaskraftwerke gebraucht.

Für 2030 werden je nach Szenario etwa 17 bis 21 GW zusätzliche steuerbare Kraftwerksleistung benötigt. Für 2035 liegen die genannten Szenarien bei rund 22,4 bis 35,5 GW. Das entspricht mehreren Dutzend großen Kraftwerken.

Wir bauen also Wind und Solar aus und brauchen gleichzeitig neue steuerbare Kraftwerke als Absicherung.

Dazu kommen Netze, Speicher und Stromimporte.

2024 importierte Deutschland 81,7 TWh Strom und exportierte 55,4 TWh. Unterm Strich blieben 26,3 TWh Netto-Stromimporte.

Deutschland war damit erstmals seit Jahren wieder deutlich Nettoimporteur von Strom.

Und wenn die Erzeugung nicht reicht, muss irgendwo der Verbrauch runter.

Große Stromverbraucher mit mehr als 8 GWh Jahresverbrauch je Entnahmestelle sollen deshalb registriert werden, damit im Krisenfall eine belastbare Datengrundlage für die Steuerung großer Verbraucher vorhanden ist.

8 GWh sind 8 Millionen Kilowattstunden im Jahr.

Das ist Industrie.

Wenn es eng wird, kann also nicht einfach jeder weiterproduzieren wie bisher.

Dann wird Produktion abgeschaltet oder heruntergefahren.

Und während die Versorgung komplizierter wird, bleibt Deutschland beim Energiepreis international unter Druck.

Im zweiten Halbjahr 2025 zahlten deutsche Nicht-Haushaltskunden mit einem Jahresverbrauch von 500 bis 2.000 MWh durchschnittlich 22,64 Cent pro kWh.

Der EU-Durchschnitt lag bei 18,37 Cent.

Finnland lag bei 7,48 Cent.

Schweden bei 9,70 Cent.

Bei 1 TWh Stromverbrauch bedeutet allein der Unterschied zwischen Deutschland und Finnland rund 151,6 Millionen Euro Mehrkosten pro Jahr.

Bei 10 TWh wären es rund 1,52 Milliarden Euro.

Da braucht man nicht lange darüber diskutieren, warum Unternehmen ihre nächsten Investitionen auch woanders prüfen.

Und die Produktionszahlen passen dazu.

Von Februar 2022 bis März 2026 sank die Produktion der energieintensiven Industriezweige in Deutschland um 15,2 Prozent.

Die Gesamtindustrie sank um 9,5 Prozent.

In den energieintensiven Industriezweigen gingen 53.200 Beschäftigte verloren.

Chemie: −18,1 Prozent.

Papier: −18,5 Prozent.

Metallerzeugung und -verarbeitung: −12,9 Prozent.

Glas, Keramik und Steine/Erden: −25,0 Prozent.

Beton, Zement und Kalksandstein: −29,3 Prozent.

Das sind keine Prognosen.

Das ist bereits passiert.

Die energieintensiven Industriezweige machten 2024 rund 75,6 Prozent des industriellen Energieverbrauchs aus.

Ausgerechnet dort geht die Produktion besonders stark zurück.

Auch bei den Insolvenzen sieht man eine deutliche Entwicklung.

2021: 13.993 Unternehmensinsolvenzen.

2022: 14.590.

2023: 17.814.

2024: 21.812.

2025: 24.064.

Von 2021 bis 2025 entspricht das einem Anstieg von rund 72 Prozent.

Nicht jede Insolvenz hat mit Energiepreisen zu tun. Aber die Energiepreise gehören zu den Faktoren, die gerade die energieintensive Industrie massiv treffen.

2025 sank die preisbereinigte Bruttowertschöpfung des Verarbeitenden Gewerbes erneut um 1,3 Prozent. Es war bereits das dritte Rückgangsjahr in Folge.

Der Industrieproduktionsindex lag im Juni 2026 bei 92,2 Punkten gegenüber 100 im Jahr 2021.

Das ist die Entwicklung, über die man reden sollte.

Deutschland verliert günstige Pipelineenergie.

Deutschland schaltet Kernkraftwerke ab.

Deutschland reduziert Kohlekraft.

Deutschland braucht zusätzliche steuerbare Kraftwerksleistung.

Deutschland baut Netze und Speicher aus.

Deutschland importiert wieder mehr Strom.

Deutschland hat deutlich höhere Strompreise als einige europäische Wettbewerber.

Und gleichzeitig sinkt die Produktion der energieintensiven Industrie.

Das ist Deindustrialisierung.

Nicht, weil morgen alle Fabriktore gleichzeitig geschlossen werden.

Sondern weil Investitionen ausbleiben, Produktionskapazitäten verschwinden, Unternehmen ins Ausland gehen und ganze Wertschöpfungsketten langsam dünner werden.

Eine Fabrik, die heute nicht gebaut wird, kann morgen keine Arbeitsplätze schaffen.

Eine Produktionslinie, die ins Ausland verlagert wird, produziert nicht mehr in Deutschland.

Ein Zulieferer, der wegen fehlender Aufträge schließt, kommt nicht einfach zurück, wenn sich fünf Jahre später die politische Lage ändert.

Und genau deshalb sind diese Zahlen wichtiger als die nächste Sonntagsrede über Klimaneutralität.

Deutschland kann seine Energieversorgung verändern.

Aber ein Industrieland braucht auch danach ausreichend Energie, bezahlbare Energie und vor allem verlässliche Energie.

Sonst verändert sich nicht nur die Energieversorgung.

Dann verändert sich das Land.

In der Politik passiert nichts zufällig...
Es wird Zeit das wir etwas ändern! @ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

München hat 1992 gezeigt, wie Umweltschutz wirtschaftlich funktionieren kann

Im Münchner Wassereinzugsgebiet waren die Nitratwerte innerhalb von 18 Jahren um rund 250 % gestiegen. Zusätzlich wurden Pflanzenschutzmittel im Wasser nachgewiesen.

Statt eine teure technische Aufbereitungsanlage zu bauen, starteten die Stadtwerke München 1992 das Ökobauern-Programm. Die Landwirte im Mangfalltal wurden finanziell dabei unterstützt, auf ökologische Landwirtschaft umzustellen.

Einkommensverluste, Investitionen und Zertifizierungskosten wurden ausgeglichen. Heute wirtschaften rund 185 Betriebe auf etwa 4.650 Hektar ökologisch. Die Nitratwerte gingen von ungefähr 15 mg/l auf rund 7 mg/l zurück, die Belastung durch Pflanzenschutzmittel ebenfalls deutlich.

Die Kosten des gesamten Wasserschutzprogramms lagen bei ungefähr 0,005 € pro Kubikmeter Wasser. Eine technische Aufbereitung wäre damals auf etwa 0,23 € pro Kubikmeter geschätzt worden.

0,005 € statt 0,23 €.

Das ist keine romantische Geschichte über „Bio“.

Es ist eine Rechnung.

Der Landwirt bezahlte seinen Dünger und seine Pflanzenschutzmittel. Die Kosten der späteren Wasseraufbereitung landeten dagegen beim Wasserversorger und damit letztlich beim Verbraucher.

Ein Teil der Rechnung wurde einfach jemand anderem überlassen.

Der Boden wird ausgelaugt, aber die Kosten seiner Regeneration erscheinen nicht im Produktpreis. Wasser wird belastet, aber die Reinigung wird später über die Wasserrechnung bezahlt. Ökosysteme werden beschädigt, aber die wirtschaftliche Entscheidung, die den Schaden verursacht, berücksichtigt diese Kosten nicht.

Das Problem ist nicht, dass es einen Markt gibt.

Das Problem ist, dass der Preis die tatsächlichen Kosten nicht vollständig enthält.

München hat einen Teil dieser Rechnung anders verteilt. Wer im Wassereinzugsgebiet Landwirtschaft betrieb und auf eine Bewirtschaftung umstellte, die das Trinkwasser weniger belastete, bekam dafür einen wirtschaftlichen Ausgleich.

Damit wurde der Schutz des Wassers Bestandteil der wirtschaftlichen Entscheidung.

Diesen Gedanken lässt sich auf die gesamte Wirtschaft übertragen.

Nicht der Staat muss bestimmen, welche Produktionsweise erlaubt ist. Nicht der Staat muss entscheiden, welches Unternehmen „nachhaltig“ genug ist. Und nicht jede ökologische Frage braucht eine neue Subvention oder ein neues Verbot.

Die wirtschaftliche Rechnung muss stimmen.

Wer einen Schaden verursacht, muss diesen Schaden wirtschaftlich berücksichtigen.

Wer ihn vermeidet, muss daraus einen wirtschaftlichen Vorteil haben.

Dann konkurrieren nicht mehr nur Produkte und Produktionskosten miteinander. Dann werden auch ihre tatsächlichen Auswirkungen Bestandteil des Wettbewerbs.

Eine Landwirtschaft, die den Boden aufbaut und das Grundwasser schützt, kann wirtschaftlich besser dastehen als eine Landwirtschaft, deren Folgekosten von anderen getragen werden.

Ein Unternehmen, das seine Abfälle vollständig in Kreisläufe zurückführt, hat einen anderen Kostenrahmen als eines, das die Entsorgung seiner Hinterlassenschaften der Allgemeinheit überlässt.

Ein Produkt, dessen Herstellung einen erheblichen ökologischen Schaden verursacht, kann nicht dauerhaft denselben Preis haben wie ein Produkt, das diesen Schaden vermeidet.

Das ist keine Planwirtschaft.

Es ist eine vollständigere Marktwirtschaft.

Denn wenn Kosten ausgelagert werden, ist der Preis nicht die Wahrheit über die Wirtschaftlichkeit eines Produkts.

Das Münchner Beispiel zeigt, wie groß der Unterschied sein kann:

0,005 € für die Vermeidung der Belastung gegenüber 0,23 € für deren technische Beseitigung.

Der billigere Weg war der, der den Schaden vermied.

Genau an diesem Prinzip setzt das SPI an: Der ökologische Fußabdruck einer wirtschaftlichen Entscheidung soll Bestandteil ihrer wirtschaftlichen Rechnung werden.

Nicht als moralisches Urteil.

Als Preis.

Dann kann derjenige, der Wasser schützt, damit Geld verdienen.

Derjenige, der Boden aufbaut, kann damit Geld verdienen.

Derjenige, der Ressourcen spart, kann damit Geld verdienen.

Und derjenige, der Kosten verursacht, kann sie nicht mehr einfach an die Allgemeinheit weiterreichen.

Das ist der Gedanke hinter dem SPI-Konzept des FWO: Nicht vorschreiben, was Menschen kaufen oder Unternehmen produzieren müssen, sondern die wirtschaftlichen Bedingungen so verändern, dass sich die Vermeidung von Schäden rechnet.

München hat dafür vor über 30 Jahren ein konkretes Beispiel geliefert.

Sauberes Wasser beginnt auf dem Feld.

Und ein echter Preis beginnt dort, wo die Kosten entstehen.

Das ghaSPI Konzept ist der 5. Punkt im FWO-Konzept. Siehe:

🌊 'Sei wie Wasser' - ein friedlicher Wandel /channel/ZielFWO/10150
☆ Unterstütze mich, meine Recherchen, Artikel und das FWO-Konzept:
/channel/ZielFWO/8924

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Wenn Bauern ihr Saatgut nicht mehr frei weitergeben dürfen

Tansania droht, eine jahrhundertealte bäuerliche Praxis unter den Druck staatlicher Saatgutregeln zu stellen. Während große Unternehmen Zertifizierungen und Registrierung bezahlen können, kann schon der kleine Saatguthandel unter Nachbarn zum Risiko werden. Was verloren geht, ist die wirtschaftliche Selbstständigkeit der Bauern.

BetterWorld/saatgut-machtfaktor" rel="nofollow">https://subnano.me/@BetterWorld/saatgut-machtfaktor

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Schule Ad Astra: Erst das Problem, dann die Werkzeuge

Elon Musk gründete 2014 gemeinsam mit dem Pädagogen Josh Dahn eine eigene Schule am SpaceX-Standort. Der Name Ad Astra bedeutet „zu den Sternen“. Musk störte, dass Kinder im herkömmlichen Schulsystem weitgehend im Gleichschritt lernen müssen: dieselben Klassenstufen, dieselben Lehrpläne, dieselben Prüfungen – unabhängig davon, wo ihre Stärken liegen.

Ad Astra sollte anders arbeiten. Die Kinder wurden nicht nach klassischen Jahrgangsstufen sortiert. Das Lernen sollte sich stärker an ihren Fähigkeiten orientieren. Entscheidend war nicht, möglichst viele Informationen auswendig zu können, sondern selbstständig Lösungen für konkrete Probleme zu entwickeln.

Das lässt sich an Musks Beispiel mit einem Motor erklären.

In einer herkömmlichen Ausbildung lernen Schüler zunächst die Namen und Funktionen verschiedener Werkzeuge. Sie beschäftigen sich mit Schraubendrehern, Schraubenschlüsseln und einzelnen Bauteilen. Erst später sollen sie verstehen, wie diese Dinge zusammenwirken.

Bei Ad Astra sollte der Unterricht mit dem Motor beginnen. Die Schüler bekommen das technische Objekt und sollen herausfinden, wie sie es zerlegen, wie die einzelnen Teile zusammenarbeiten und welche Werkzeuge sie dafür benötigen. Sie lernen die Werkzeuge also im Zusammenhang mit einer Aufgabe kennen. Ihr Nutzen wird unmittelbar verständlich.

Musk nannte das Prinzip, am Problem statt an den Werkzeugen anzusetzen. Der Lehrer liefert nicht einfach die fertige Lösung. Er schafft eine Aufgabe, stellt Materialien und Werkzeuge bereit und begleitet den Lernprozess. Die Schüler müssen beobachten, ausprobieren, Fehler erkennen und ihre Vorgehensweise verbessern.

Was sich dadurch beim Lernen verändert

Wenn ein Schüler einen Motor zerlegen soll, braucht er möglicherweise Mathematik, Physik, technisches Verständnis und Lesefähigkeit. Diese Kenntnisse werden nicht isoliert vermittelt, sondern dann gebraucht, wenn sie zur Lösung beitragen.

Ein Schüler, der sich für Technik begeistert, kann sich über ein Projekt intensiv mit Mechanik beschäftigen. Ein anderer entdeckt vielleicht über dieselbe Aufgabe sein Interesse an Mathematik. Nicht jeder muss zur selben Zeit auf dieselbe Weise lernen. Das Ziel bleibt, grundlegende Fähigkeiten zu entwickeln, aber der Weg dorthin kann unterschiedlich sein.

Das bedeutet nicht, dass Grundlagenwissen überflüssig wird. Ohne Lesen, Schreiben, Rechnen und naturwissenschaftliches Verständnis lassen sich viele Probleme nicht lösen. Der Unterschied liegt darin, dass Wissen nicht Selbstzweck bleibt, sondern praktisch angewendet werden soll.

Welche Rolle KI dabei spielen kann

Heute lässt sich dieses Prinzip mit künstlicher Intelligenz weiterdenken. Ein Schüler kann sich einen komplizierten Zusammenhang erklären lassen, Rückfragen stellen, alternative Lösungswege vergleichen und Aufgaben auf seinem eigenen Niveau bearbeiten. Ein guter KI-Tutor kann geduldig bleiben und eine Erklärung so lange verändern, bis der Schüler sie versteht.

Die Gefahr besteht allerdings darin, KI lediglich zum Abschreiben fertiger Antworten zu benutzen. Dann wird das Werkzeug zur Abkürzung, ohne dass Verständnis entsteht. Sinnvoller wäre es, wenn Schüler zuerst selbst einen Lösungsweg entwickeln, anschließend KI zur Prüfung nutzen und erklären müssen, warum ihre Lösung funktioniert.

Der Lehrer wird dadurch nicht überflüssig. Seine Aufgabe verändert sich: Er vermittelt Grundlagen, entwickelt geeignete Aufgaben, erkennt Verständnisprobleme und hilft den Schülern, Ergebnisse kritisch zu prüfen. Auch der Umgang mit Fehlern, anderen Menschen und widersprüchlichen Informationen muss gelernt werden.

Schule für eine andere Zukunft

Ad Astra war ein kleines, besonderes Schulprojekt und kein Beweis dafür, dass sich das gesamte Bildungssystem nach demselben Modell organisieren lässt. Die Grundidee lässt sich trotzdem auf eine größere Frage übertragen: Warum wird Bildung so häufig daran gemessen, ob ein Schüler den vorgegebenen Stoff zum richtigen Zeitpunkt reproduzieren kann, statt daran, ob er Wissen versteht und eigenständig anwenden kann?

Eine Schule der Zukunft könnte mehr Zeit für praktische Projekte, Experimente, technische Fähigkeiten, wirtschaftliche Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme schaffen. Schüler könnten eigene Projekte entwickeln, Ergebnisse öffentlich vorstellen und gemeinsam an Lösungen arbeiten. Prüfungen müssten nicht verschwinden, aber sie sollten mehr messen als das kurzfristige Erinnern von Informationen.

Welche Veränderungen wir davon tatsächlich umsetzen, sollte nicht allein von Ministerien und Bildungsexperten abhängen. Eltern, Schüler, Lehrer und Bürger haben unterschiedliche Erfahrungen und sollten an dieser Entscheidung beteiligt werden.

@ZielFWO eine Alternative schaffen. Das System ändern.
Vorschläge für eine zeitgemäße Bildung sammeln und darüber abstimmen. Nicht nur darüber, was Kinder lernen sollen, sondern auch darüber, wie sie lernen und welche Fähigkeiten sie für ein selbstbestimmtes Leben brauchen.

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

NanoTracker: Freies Geld braucht Transparenz

Von mir selbst erstellt. Schaut es euch mal an.

Das Freie Geldsystem-Konzept soll Geld wieder zu einem Werkzeug machen, das Menschen direkt nutzen können – ohne Banken als notwendige Vermittler, ohne Transaktionsgebühren und ohne zentrale Kontrolle über jede einzelne Zahlung.

Nano bietet dafür eine technische Grundlage: Zahlungen gehen direkt von Wallet zu Wallet, sind in Sekunden abgewickelt und kommen ohne Netzwerkgebühren aus.

Doch wer Nano im Alltag verwendet, stößt auf ein praktisches Problem: Was war eine Ӿ beim Erhalt wert? Wie hat sich ihr Wert verändert? Bin ich bei einer Zahlung im Plus oder im Minus? Und welche steuerlichen Folgen hat das?

Für diese alltägliche Nutzung gab es bisher kein Werkzeug, das genau diese Fragen für Nano zusammenführt. Deshalb habe ich NanoTracker gebaut.

Der Tracker ordnet Transaktionen den jeweiligen Tageskursen zu, zeigt Wertveränderungen und mögliche Gewinne oder Verluste, berücksichtigt Haltefristen und trennt private von geschäftlichen Wallets. Mehrere Wallets lassen sich gemeinsam verwalten.

In Deutschland kann Nano im Privatvermögen unter bestimmten Voraussetzungen nach einer Haltefrist von einem Jahr steuerfrei veräußert oder verwendet werden. Andere Länder haben andere Regeln. NanoTracker soll dabei helfen, den Überblick zu behalten und relevante Zeitpunkte zu erkennen. Er ersetzt keine Steuerberatung.

Ich suche jetzt Tester, die Nano tatsächlich nutzen. Wer das Projekt ausprobiert und konkretes Feedback gibt, wird dafür belohnt.

Wer Pro nutzen möchte und bereits Abonnent dieses Kanals ist, bekommt Vorteile. Einfach hier kommentieren – ich melde mich mit den Einzelheiten.

https://nanotracker.app/

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Trump dankt Putin für Diesel

Deutschlands Energiepolitik ist ein Lehrstück politischer Kakistokratie: Die schlechtesten Entscheidungen werden getroffen, ihre Folgen tragen die Bürger und die Verantwortlichen erklären den Schaden anschließend zur alternativlosen Politik.

Deutschland verlor mit Nord Stream den direkten Zugang zu russischem Pipelinegas. Die Sprengung der Leitungen im September 2022 ist bis heute ein geopolitischer Einschnitt. Wer dafür verantwortlich war und welche staatlichen Akteure beteiligt waren ist uns allen sicher bewusst, wenn auch öffentlich, außer ich glaub von Biden erklärt, nicht weiter aufgeklärt.

Deutschland kauft inzwischen große Mengen Flüssiggas auf dem Weltmarkt, darunter aus den USA. Das Gas muss verflüssigt, über den Atlantik transportiert und in Europa wieder regasifiziert werden. Das kostet Geld und schafft neue Abhängigkeiten. Aus einer direkten Pipelineversorgung wurde ein globaler Einkauf, bei dem Deutschland mit anderen Abnehmern um verfügbare Lieferungen konkurriert.

Und jetzt Trump 😂: Am 9. Oktober 2026 kündigte er nach einem Gespräch mit Putin russische Diesellieferungen an die USA und den Weltmarkt an. Die US-Regierung lockert dafür vorübergehend Sanktionen gegen russischen Kraftstoff. Trump bedankte sich bei Putin. 😄

Die politische Absurdität ist kaum zu übersehen: Deutschland trennt sich von russischer Energie, trägt höhere Kosten und verkauft diesen Kurs als geopolitische Notwendigkeit. Die USA sichern sich unterdessen russischen Diesel, sobald es den eigenen Interessen und den heimischen Preisen dient.

Washington handelt nach amerikanischen Interessen. Moskau handelt nach russischen Interessen. Nur Deutschland scheint seine Energiepolitik zunehmend danach auszurichten, welche geopolitische Linie gerade vorgegeben wird – selbst dann, wenn die eigene Wirtschaft dafür bezahlt.

Das ist keine souveräne Energiepolitik. Das ist eine selbstverschuldete Schwächung des Industriestandorts. Wer funktionierende Versorgung aufgibt, ohne eine gleichwertige, bezahlbare und verlässliche Alternative sicherzustellen, ruiniert die eigene Wettbewerbsfähigkeit.

Eine Regierung muss sich daran messen lassen, ob sie die Versorgung des eigenen Landes sichert, Industrie und Arbeitsplätze erhält und die Kosten für Bürger und Unternehmen begrenzt. Nicht daran, ob ihre Entscheidungen in Washington oder Brüssel Beifall finden.

Meiner Ansicht nach wird es höchste Zeit für eine Alternative! @ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Menschen anpassen statt Verhältnisse verändern

Wir leben in einer Gesellschaft, die immer mehr Menschen an ihre Grenzen bringt. Leistungsdruck, Existenzangst, Einsamkeit, soziale Isolation, fehlende Perspektiven und eine Arbeitswelt, in der der Mensch vor allem funktionieren soll. Wenn Menschen unter diesen Bedingungen psychisch zusammenbrechen, wird allerdings selten zuerst gefragt, was an diesen Bedingungen falsch läuft. Der Mensch bekommt eine Diagnose. Und anschließend ein Rezept.

Aus Erschöpfung wird eine Störung, aus Einsamkeit oder einfach Traurigkeit eine Depression, aus Konzentrationsproblemen ein medizinisches Problem, aus gesundem Bewegungsdrang Hyperaktivität. Die Lebensbedingungen bleiben bestehen. Der Mensch wird behandelt, damit er wieder funktioniert.

Für die Pharmaindustrie ist das ein riesiger Markt. Das bedeutet nicht, dass jedes Medikament unnötig oder schlecht ist. Antidepressiva können bei schweren Erkrankungen sinnvoll sein und Menschen helfen. Aber daraus folgt nicht, dass wir jede psychische Reaktion auf schlechte Lebensbedingungen einfach als individuelles Defizit behandeln sollten. Zudem werden kaum weniger invasive Heilmethoden genutzt und Wartezeiten für eine Therapie belaufen teils Jahre.

Besonders deutlich wird das bei SSRI (Selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer - Gruppe von Medikamenten, die vor allem als Antidepressiva eingesetzt werden) wie Zoloft oder Lexapro. Sexuelle Nebenwirkungen sind seit Jahren bekannt: Libidoverlust, Orgasmusstörungen und eine deutlich verringerte Genitalempfindlichkeit. Bei einem Teil der Betroffenen verschwinden diese Beschwerden nach dem Absetzen nicht wieder vollständig. Dafür gibt es inzwischen einen eigenen Begriff: PSSD, Post-SSRI Sexual Dysfunction.

Und PSSD betrifft nicht zwingend nur die Sexualität. Betroffene berichten auch von emotionaler Abstumpfung und einer veränderten Wahrnehmung von Gefühlen. Weniger Freude, weniger Trauer, weniger Begeisterung, weniger emotionale Nähe. Teilweise wird beschrieben, dass die Reaktion auf andere Menschen und deren Gefühle schwächer geworden ist.

Das ist eine andere Größenordnung als eine vorübergehende Nebenwirkung.

Wenn ein Mensch nicht nur seine sexuelle Empfindsamkeit verliert, sondern seine gesamte emotionale Reaktionsfähigkeit als verändert erlebt, reden wir über etwas, das unmittelbar mit Persönlichkeit und Lebensqualität zu tun hat. Die Forschung kann bis heute nicht zuverlässig sagen, wie häufig solche anhaltenden Beschwerden auftreten. Aber sie sind dokumentiert und werden wissenschaftlich untersucht. Aber die Pharmakonzerne sind vermutlich wenig interessiert.

Hier ein Bericht darüber.

Und dann gibt es Paracetamol. Paracetamol zerstört wohl Empathie. Mehrere kontrollierte Studien haben Hinweise gefunden, dass Paracetamol bestimmte Formen von Empathie und die emotionale Reaktion auf den Schmerz anderer Menschen abschwächen kann. Ein alltägliches Schmerzmittel kann also möglicherweise nicht nur beeinflussen, wie wir unseren eigenen Schmerz erleben, sondern auch, wie stark uns der Schmerz anderer Menschen berührt.

Zusammengenommen: Wir verfügen über immer mehr Möglichkeiten, menschliche Empfindungen chemisch zu verändern. Schmerz kann gedämpft werden. Angst kann gedämpft werden. Trauer kann gedämpft werden. Emotionale Reaktionen können gedämpft werden. Und bei manchen Medikamenten kann auch die sexuelle und körperliche Empfindung verändert werden.

Das kann medizinisch notwendig sein. Aber es kann auch gesellschaftlich bequem werden.

Denn ein Mensch, der wegen seiner Lebensbedingungen nicht mehr funktioniert, stellt Fragen. Warum muss ich sechzig Stunden arbeiten? Warum bin ich ständig erschöpft? Warum habe ich keine Zeit für meine Familie? Warum bin ich allein? Warum kann ich mir trotz Arbeit kaum noch etwas leisten? Warum habe ich keine Perspektive? Warum macht mich mein Leben krank?

Ein Mensch, dessen Symptome chemisch gedämpft werden, stellt diese Fragen möglicherweise weniger dringlich.

Das ist die logische Konsequenz einer Gesellschaft, die immer häufiger Symptome behandelt, während die Ursachen bestehen bleiben.

Man kann Arbeitsbedingungen verändern. Man kann sozialen Zusammenhalt stärken. Man kann Einsamkeit reduzieren. Man kann Familien und Gemeinschaften wieder Bedeutung geben. Man kann Menschen Perspektiven geben, statt sie permanent unter Leistungsdruck zu setzen.

Oder man kann ihnen Medikamente geben, damit sie den Leistungsdruck besser aushalten.

Man kann die Verhältnisse verändern.

Oder man kann den Menschen an die Verhältnisse anpassen.

Darin liegt für mich das eigentliche Problem der zunehmenden Medikalisierung des Lebens. Nicht darin, dass Pharmaunternehmen Medikamente entwickeln. Nicht darin, dass Menschen diese Medikamente nehmen. Sondern darin, dass wir uns daran gewöhnen könnten, menschliches Leiden als individuelles Problem zu betrachten, selbst wenn dieses Leiden eine Reaktion auf die Lebensbedingungen ist.

Dann wird nicht mehr gefragt, warum so viele Menschen krank werden.

Dann wird gefragt, welches Medikament sie wieder funktionsfähig macht.

Der Mensch muss funktionieren. Die Arbeitswelt muss sich nicht ändern. Der Leistungsdruck muss sich nicht ändern. Die sozialen Strukturen müssen sich nicht ändern.

Der Mensch wird passend gemacht.

Und wenn dabei seine Angst, seine Trauer, seine Freude, seine Sexualität oder seine Empfindsamkeit verändert werden, wird das als Nebenwirkung verbucht.

Vielleicht sollten wir deshalb nicht nur darüber sprechen, welche Medikamente wir brauchen.

Sondern auch darüber, welche Gesellschaft so viele Medikamente braucht, damit ihre Menschen sie überhaupt noch aushalten.

Es wird Zeit für einen Wandel @ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Kriegsvorbereitung ist nicht automatisch Verteidigung

Europa rüstet auf, Deutschland baut seine militärischen Fähigkeiten aus und bereitet sich auf einen möglichen großen Krieg vor.

Das allein ist noch kein Angriffskrieg. Das Grundgesetz erlaubt ausdrücklich Streitkräfte zur Verteidigung. Es verbietet aber ebenso ausdrücklich Handlungen, die mit der Absicht vorgenommen werden, einen Angriffskrieg vorzubereiten.

Deshalb sollte sauber zwischen Verteidigung und Kriegsvorbereitung unterschieden werden.

Wer behauptet, Russland werde Europa angreifen, muss dafür konkrete Belege liefern. Wer dagegen selbst militärisch aufrüstet, muss erklären, welchem Zweck diese Aufrüstung dient und welche politischen Ziele damit verbunden sind.

Und während in Europa über immer mehr Waffen, Rüstungsproduktion und militärische Infrastruktur gesprochen wird, erklärt Moskau inzwischen, europäische Rüstungsbetriebe, die Waffen für die Ukraine produzieren, als mögliche militärische Ziele.
(Video 30. September 2026 Maria Sacharowa).

Damit steigt das Eskalationsrisiko auf beiden Seiten.

Die Antwort darauf kann nicht sein, jede neue Eskalationsstufe automatisch als Beweis für die nächste zu verwenden.

Russland ist nicht automatisch unser Feind, nur weil es Russland ist. Und Europa ist nicht automatisch friedlich, nur weil es sich auf Verteidigung beruft.

Wer Krieg verhindern will, sollte nicht nur fragen, wer angeblich der Feind ist.

Er sollte fragen, wer welche Waffen produziert, wohin sie geliefert werden, welche militärischen Fähigkeiten aufgebaut werden und welche konkreten politischen Ziele damit verfolgt werden.

Denn eines sollte nach zwei Weltkriegen, der Zerstörung und dem Leid, selbstverständlich sein:

Deutschland darf keinen Angriffskrieg vorbereiten.

Das steht nicht nur in einem verlogenen Parteiprogramm.

Das steht im Grundgesetz.

Wir sollten beginnen eine Alternative zu etablieren um das alte System mit den Kriegstreibern abzulösen... @ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Warum wird der Untergang Europas derart vorangetrieben und gefördert?

Wir sehen seit Jahren ein Netzwerk aus Stiftungen, NGOs, politischen Organisationen und staatlichen Programmen, die Migration nach Europa begleiten, unterstützen und politisch fördern.

George Soros und seine Open Society Foundations sind dabei ganz vorne dran.

Open Society erklärt selbst, seit 2015 ihre Unterstützung für Organisationen in Europa ausgeweitet zu haben, die sich mit Migranten und Flüchtlingen beschäftigen. Dazu gehören Hilfsorganisationen und Menschenrechtsorganisationen in Griechenland, Italien und auf dem Balkan.

Auch die EU finanziert NGOs und Programme im Bereich Migration, Integration und soziale Eingliederung.

Im Mittelmeer operieren inzwischen zahlreiche NGO-Schiffe. Die EU selbst dokumentiert deren Rolle bei Rettungen und anschließender Ausschiffung in Europa.

Das alles ist dokumentiert. Manche nennen es Flüchtlingshilfe, andere strafbare Schleusertätigkeit. Umgesetzt werden Millionen.

Warum? Welches politische Ziel verfolgen sie?

Rabbi David Touitou erklärt in seinem Vortrag über den Messias:

„Le Mashiah ne viendra que quand Edom, l’Europe, la chrétienté sera totalement tombée.“

Der Messias komme erst, wenn Edom, Europa und die Christenheit vollständig gefallen seien.

Und eine islamische Invasion Europas bezeichnet er in diesem Zusammenhang als:

„C’est une excellente nouvelle.“

Eine ausgezeichnete Nachricht.


Es zeigt welche Kräfte Migration, Demografie und den politischen Wandel Europas beeinflussen.

Wer finanziert wen?
Wer organisiert was?
Welche NGOs arbeiten zusammen?
Welche staatlichen Programme finanzieren diese Strukturen?
Welche politischen Ziele werden damit verfolgt?
Und warum gibt es gleichzeitig religiöse Stimmen, die den Untergang Europas und der Christenheit als Voraussetzung für das Kommen des Messias beschreiben?

#Apokalypse als Strategie
#IDoNotConsent

Es wird Zeit daran etwas zu ändern @ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

"Die CIA kontrolliert Deutschland.
Die EU ist eine Diktatur.
Die Abwicklung Deutschlands läuft nach Plan."
Ökonom Prof. Richard A. Werner.

Das ganzen Interview auf Auf1

Es wird Zeit das wir eine Alternative etablieren und dies verkommene alte System ablösen. @ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Australien macht vor, was 2021 noch wie eine Warnung klang.

2021 empfahl ein parlamentarischer Ausschuss tatsächlich, jeden Nutzer sozialer Medien gesetzlich zur Identifizierung mit „100 points of identification“ zu verpflichten. Ziel war ausdrücklich, die Anonymität im Netz zu beseitigen und Nutzer bei Rechtsverstößen identifizieren zu können.

Das war damals noch eine Empfehlung. Ein allgemeines 100-Punkte-System für Social Media wurde nicht eingeführt.

Zwei Schritte vor, einer zurück....

2025 kam der nächste Schritt: Seit dem 10. Dezember 2025 müssen große Plattformen verhindern, dass Australier unter 16 Jahren eigene Social-Media-Konten besitzen. Dafür müssen sie das Alter ihrer Nutzer technisch überprüfen.

2026 wird dieses System weiter ausgebaut. Der australische Gesetzgeber will die Informationsbeschaffungsbefugnisse der eSafety Commissioner erweitern und die Strafen für Plattformen verdoppeln. Der entsprechende Gesetzentwurf hat das Abgeordnetenhaus bereits passiert und liegt im Senat.

Parallel plant die Regierung eine Digital Duty of Care. Plattformen sollen Risiken und schädliche Inhalte stärker überwachen und Maßnahmen dagegen nachweisen. Die eSafety-Behörde soll zusätzliche Eingriffsmöglichkeiten erhalten. Bei Verstößen stehen Strafen von mehr als 100 Millionen australischen Dollar im Raum.

Und die digitale Identität ist inzwischen ebenfalls Teil der staatlichen Infrastruktur. Die australische Regierung baut ein landesweites Digital-ID-System auf. Sie bezeichnet es selbst als Alternative zum bisherigen „100-point ID check“.

Das bedeutet nicht, dass Australien 2026 bereits ein Sozialkreditsystem eingeführt hat oder dass die Polizei automatisch sämtliche privaten Nachrichten lesen kann.

Die Entwicklung von 2021 bis 2026 ist trotzdem bemerkenswert: Erst die Forderung nach Identifizierung von Social-Media-Nutzern. Dann gesetzliche Alterskontrollen. Danach ausgeweitete staatliche Informationsbefugnisse und immer mehr Pflichten für Plattformen.

Wer 2021 davor warnte, dass aus der Identifizierung von Nutzern eine umfassendere digitale Kontrollinfrastruktur entstehen könnte, lag mit der Richtung der Entwicklung nicht völlig daneben.

Aktuell deshalb mit erfundenen „100 Sozialkreditpunkten“ argumentieren ist kontraproduktiv. Die tatsächlichen Gesetze und Befugnisse reichen als Beleg völlig aus.

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Video zu dem Posting
/channel/ZielFWO/10429

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Großbritannien baut Alterskontrolle ins Smartphone

Die britische Regierung will gesetzlich vorschreiben, dass Smartphones und Tablets künftig auf Geräteebene verhindern, dass Minderjährige Nacktbilder aufnehmen, ansehen oder verschicken können.

Die Sperren sollen für sämtliche Gerätefunktionen gelten, - ausdrücklich auch für die Kamera und Drittanbieter-Apps.

Dafür sollen Nudity-Filter standardmäßig aktiviert sein. Wer als Erwachsener solche Inhalte nutzen will, soll sein Alter über ein „robustes“ Altersprüfverfahren nachweisen.

Das ist keine normale Jugendschutzfunktion einer einzelnen App mehr. Die Kontrolle soll auf Ebene des Betriebssystems stattfinden.

Apple und Google haben bereits entsprechende technische Lösungen entwickelt. Der britische Staat will nun per Gesetz sicherstellen, dass diese Schutzmechanismen umgesetzt werden.

Die Begründung lautet Kinderschutz.

Die technische Realität lautet: Das Gerät muss zwischen Minderjährigen und Erwachsenen unterscheiden können. Inhalte werden auf dem Gerät erkannt und Funktionen abhängig vom festgestellten Alter blockiert oder freigeschaltet.

Damit wird Altersprüfung Teil der technischen Infrastruktur des Smartphones.

Heute geht es um Nacktbilder bei Minderjährigen.

Die dafür notwendige Infrastruktur ist danach vorhanden. Für alles weitere... z.B. sollte das Filmen von Protesten verboten werden. Oder Polizisten beim Vorgehen gegen das Volk....

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Keine neue Welt durch Zerstörung

Ich höre und lese immer wieder: Es muss erst alles zugrunde gehen. Es muss alles kaputtgehen. Milliarden Menschen müssten sterben, Länder müssten vernichtet werden, es müsse einen großen Krieg und eine gewaltige Zerstörung geben. Erst danach könne etwas Neues entstehen.

Ich bin nicht bereit, das zu akzeptieren.

Wer glaubt, dass wir gegen bestehende Machtstrukturen nichts ausrichten können, wartet auf den Zusammenbruch, oder 'Great Reset' durch schleichenden Wandel – und diejenigen, die diesen forcieren, sich auf diesen Zusammenbruch vorbereitet haben , gehen möglicherweise noch stärker daraus hervor. Mit noch mehr Kontrolle, noch mehr Abhängigkeiten und noch weniger Freiheit.

Ich habe Kinder. Ich möchte sie aufwachsen sehen in einer freiheitlichen, demokratischen und humanistischen Welt. In einer Welt, die auch ihren Kindern und den folgenden Generationen ein gutes Leben ermöglicht.

Die natürlichen Grundlagen dafür sind vorhanden. Die Erde könnte nach meiner Überzeugung wesentlich mehr Menschen ernähren, als heute tatsächlich unter guten Bedingungen leben. Wir verfügen über enorme Ressourcen. Das Problem ist nicht einfach ein Mangel. Das Problem ist die Verteilung, die Gewinnmaximierung und die extreme Konzentration von Vermögen und Macht.

Ich kann nicht nachvollziehen, warum sich die große Mehrheit der Menschen dagegen nicht organisieren kann. Eine vergleichsweise kleine Gruppe besitzt einen enormen Anteil an Vermögen, Einfluss und Ressourcen. Trotzdem verhalten wir uns häufig wie Lemminge und Schafe und akzeptieren Strukturen, die wir gemeinsam verändern könnten.

Die Geschichte der Machtkonzentration ist dabei viel älter als unsere heutige Politik. Edward Bernays hat vor 100y beschrieben und praktisch genutzt, wie öffentliche Meinung beeinflusst werden kann. Aber Macht, Propaganda, Intrigen, Vermögenskonzentration und der Einfluss von Eliten reichen selbstverständlich weiter zurück. Man kann solche Entwicklungen über Jahrhunderte verfolgen – bis zu Königshäusern, Handelsdynastien und den großen Machtzentren Europas.

Auch deshalb halte ich es für gefährlich, Geschichte einfach als unveränderliche Wahrheit zu betrachten. Geschichte wird von Menschen geschrieben, interpretiert und über Generationen weitergegeben. Wir sollten sie kritisch hinterfragen und aus ihr lernen, statt uns von ihr bestimmen zu lassen.

Wir können die Vergangenheit nicht ändern. Aber wir können entscheiden, was wir aus ihr für die Zukunft machen.

Für mich beginnt das bei uns selbst.

Ich sehe deshalb das FWO-Konzept mit dem Freien Geldsystem, freier Presse, Volksversammlungen und basisdemokratischen Strukturen als einen möglichen Weg, Macht wieder breiter zu verteilen. Nicht durch Krieg. Nicht durch Zerstörung. Nicht durch das Warten auf den großen Zusammenbruch.

Sondern indem Menschen anfangen, etwas anderes aufzubauen.

Ich bekomme immer wieder dieselbe Rückmeldung von Menschen, die sich tatsächlich mit dem Freien Geldsystem und der Freien Welt Ordnung beschäftigen: Sie sagen, dass das Konzept funktionieren kann, wenn genügend Menschen mitmachen.

Und genau daran entscheidet sich alles.

Nicht daran, ob Johannes Heyder irgendwann alle überzeugt. Das kann und soll nicht die Aufgabe einer einzelnen Person sein.

Wenn ihr von dem Konzept überzeugt seid, teilt es. Sprecht darüber. Tragt die Idee weiter. Nicht, weil ich euch dazu auffordere, sondern weil ein alternatives System nur dann entstehen kann, wenn es von Menschen getragen wird.

Wenn daraus ein Selbstläufer wird, kann ich irgendwann in den Hintergrund treten und mich wieder stärker um meine eigene Existenz kümmern. Die steht gerade auf der Kippe.

Ich werde deshalb trotzdem weitermachen.

Nicht weil ich glaube, dass alles erst zerstört werden muss.

Sondern weil ich glaube, dass wir es besser machen können, bevor es dazu kommt.

🌊 'Sei wie Wasser' - ein friedlicher Wandel /channel/ZielFWO/10150
☆ Unterstütze mich, meine Recherchen, Artikel und das FWO-Konzept:
/channel/ZielFWO/8924

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Brüssel will dein Erspartes

Jetzt ist es also nicht mehr nur der „BlackRock-Kanzler“ Merz. Auch Ursula von der Leyen schaut auf das Geld der Bürger.

In Paris sprach sie vor französischen Unternehmern über rund zehn Billionen Euro, die europäische Haushalte auf ihren Bankkonten liegen haben. Im französischen Original bezeichnete sie dieses Geld als „paresseuse“ – faul. Europa müsse dieses Kapital in den Dienst seiner Unternehmen stellen.

Was da angeblich „faul“ herumliegt, ist das Geld, das nach Lohnsteuer, Soli, Mehrwertsteuer und allem anderen noch übrig bleibt. Der Notgroschen der Familie. Die Rücklage für schlechte Zeiten. Das Geld der Frau, die seit dreißig Jahren jeden Monat ein paar Euro zur Seite legt. Für sie ist es Sicherheit. Für Brüssel ist es Kapital, das offenbar an der falschen Stelle liegt.

Und von der Leyen nennt auch gleich die Instrumente, mit denen dieses Kapital mobilisiert werden soll: Verbriefungen, gelockerte Anlagevorgaben für Banken und Versicherungen und eine stärkere Integration der europäischen Kapitalmärkte. Rund 470 Milliarden Euro zusätzlich sollen dadurch in Bewegung kommen.

Einigung bis Jahresende, möglichst mit allen 27 Mitgliedstaaten. Und falls das nicht funktioniert, eben mit denen, die bereit sind.

Die zehn Billionen Euro liegen nicht zufällig auf europäischen Konten. Ein großer Teil davon wird außerhalb Europas investiert. Das ist kein Beweis für Faulheit der Sparer. Es ist ein Urteil über die Bedingungen, die Europa selbst geschaffen hat.

Geld geht dorthin, wo Rendite, Sicherheit und Rechtssicherheit stimmen.

Wenn europäische Unternehmen dieses Kapital nicht anziehen können, liegt das Problem nicht beim Sparer.

Trotzdem wird jetzt überlegt, wie man das Geld „mobilisieren“ kann.

Und damit sind wir bei der CBDC.

Ein digitales Zentralbankgeld würde technisch ganz neue Möglichkeiten schaffen, Geldströme zu steuern, Regeln direkt an digitale Zahlungen zu knüpfen und bestimmte Verwendungen von Geld technisch zu ermöglichen oder einzuschränken. Noch ist daraus kein Zugriff auf private Bankguthaben geworden. Aber wer über die Kontrolle des Geldsystems spricht, sollte diese technische Entwicklung ernst nehmen.

Denn Geld ist Macht.

Das ist der Ansatz des Freien Geldsystems: Wenn wir verhindern wollen, dass wenige Institutionen bestimmen können, wie Geld funktioniert, brauchen wir Alternativen. Dezentrales, gebührenfreies digitales Geld wie Nano kann einen Teil dieses Problems bereits heute lösen. Nicht als Spekulationsobjekt, sondern als Zahlungsmittel außerhalb des klassischen Bankensystems.

Und wer sein Kapital vorher aus Deutschland herausbringen will, hat seit 2025 Wegzugsbesteuerung. Diese wurde auf bestimmte Fondsanteile im Privatvermögen ausgeweitet. Unter bestimmten Voraussetzungen kann damit eine Steuer auf noch nicht realisierte Wertsteigerungen entstehen, obwohl gar kein Verkauf stattgefunden hat.

Erst wird kritisiert, dass das Geld „faul“ auf den Konten liegt.

Dann wird es politisch mobilisiert.

Und wenn jemand sein Vermögen tatsächlich woanders investieren möchte, kann der Staat bereits beim Wegzug zugreifen.

Ein freies Geldsystem bedeutet auch, dass Eigentum nicht davon abhängen darf, ob der Staat mit der Verwendung dieses Eigentums einverstanden ist.

Das FMS ist eine Möglichkeit, schrittweise aus der Abhängigkeit vom bestehenden Geldsystem herauszukommen.

Bargeld nutzen, solange es möglich ist.

Dezentrale Zahlungsmittel aufbauen.

Nano akzeptieren.

Und parallel ein neues Geldsystem entwickeln, über das Menschen selbst entscheiden können.

Nicht Brüssel.
Nicht die Zentralbank.
Nicht BlackRock.
Nicht irgendein Konzern.

Die Kontrolle über das eigene Geld gehört zum Eigentum.

🌊 'Sei wie Wasser' - ein friedlicher Wandel /channel/ZielFWO/10150
☆ Unterstütze mich, meine Recherchen, Artikel und das FWO-Konzept:
/channel/ZielFWO/8924

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Biologische Rechenleistung könnte die Matrix-Mensch-Batterie überflüssig machen

In „Matrix“ werden Menschen als Batterien gehalten. Ich meine das diese nicht als Energiequelle, sondern eher als biologische Rechenleistung für eine künstliche Intelligenz 'diene'.

Dieses Horror-Szenario könnte sich durch die technische Entwicklung selbst erledigen.

In Singapur wurde ein biologisches Server-Rack mit rund 16 Millionen lebenden menschlichen Neuronen in Betrieb genommen.

20 CL1-Einheiten enthalten aus Stammzellen gezüchtete menschliche Nervenzellen, die auf Mikroelektroden-Chips sitzen und direkt mit digitaler Software kommunizieren.

Eine solche biologische Recheneinheit benötigt wohl etwa 30 Watt einschließlich ihrer Versorgung. Eine guter Nvidia H100 Chip liegt dagegen bei bis zu etwa 700 Watt.

Noch gibt es eine Einschränkung: Die Zellkulturen werden derzeit ungefähr sechs Monate betrieben. Sie müssen mit Nährstoffen versorgt, temperiert und technisch am Leben gehalten werden.

Aber sechs Monate sind kein grundsätzliches Limit.

Wenn es gelingt, die Lebensdauer zu verlängern, größere neuronale Systeme zu züchten und die Schnittstellen zu verbessern, könnte biologische Rechenleistung zu einem völlig neuen Bestandteil von KI-Systemen werden.

Dann müsste man für die Rechenleistung einer KI möglicherweise irgendwann keine Menschen in riesigen Anlagen am Leben halten.

Man könnte die benötigten Neuronen einfach züchten.

Die Matrix-Batterie wäre damit vielleicht eine technologische Sackgasse, bevor sie überhaupt Realität werden konnte.

Nicht Menschen als Batterien.

Sondern menschliche Neuronen als Rechenhardware.

Damit verschiebt sich eine Grenze, die bisher ziemlich eindeutig erschien: zwischen Mensch, Biologie und Maschine. Nicht nur mit Elon Musks Implantaten.

Dann wird es wirklich interessant, wenn KI immer stärker eine Art Bewusstsein entwickelt und dieses mit menschlichen Neuronen und Nervenzellen verbunden wird.

Dann reden wir nicht mehr nur über effizientere Rechenleistung.

Was ist das dann? eine Maschine, die biologische Nervenzellen benutzt – oder ein neues System, in dem künstliche Intelligenz und biologische Intelligenz miteinander verschmelzen.

Was passiert, wenn ein solches System nicht nur Informationen verarbeitet, sondern beginnt, sich selbst, seine Umgebung oder seinen eigenen Zustand in irgendeiner Form wahrzunehmen?
Ein Art Bewusstsein entwickelt? In Roboter eingebaut wird?

Dann wären wir bei einer Entwicklung, deren Auswirkungen heute kaum seriös abzuschätzen sind.
@ZielFWO

Читать полностью…

FWO friedlicher konsequenter Wandel

Die nächste Stufe der Überwachung ist automatisierte Meinungsanalyse

Wir haben inzwischen eine technische Infrastruktur, mit der Kommunikation nicht mehr nur im Nachhinein untersucht werden kann.

Öffentlich-rechtlich organisierte Aufsichtsstellen können Kommunikation massenhaft erfassen, automatisiert nach Begriffen und Mustern durchsuchen und Inhalte auf mögliche Rechtsverstöße klassifizieren.

Damit verändert sich etwas Grundsätzliches.

Es wird nicht mehr nur kontrolliert, was jemand konkret getan hat. Es kann analysiert werden, was Menschen schreiben, worüber sie sprechen, welche politischen Positionen sie vertreten, welchen religiösen Überzeugungen sie folgen oder mit welchen Themen sie sich beschäftigen.

Und wenn solche Systeme dauerhaft arbeiten, braucht dafür niemand mehr jeden einzelnen Beitrag zu lesen.

Software sortiert vor.

Algorithmen markieren.

Menschen entscheiden anschließend, was näher untersucht wird.

Das ist eine völlig andere Dimension staatlicher Kontrolle als die klassische Überwachung einzelner Verdächtiger.

https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/das-regierungsgestaendnis-die-anlasslose-und-flaechendeckende-internet-kontrolle-ist-da-niemand-ist-mehr-sicher

Im FWO-Konzept gehört deshalb nicht nur Meinungsfreiheit zu den grundlegenden Forderungen, sondern ausdrücklich ein freies Internet, das Ende der Totalüberwachung und das Recht jedes Menschen auf die eigenen Daten und deren Verwendung.

Denn freie Meinungsbildung funktioniert nicht, wenn Menschen davon ausgehen müssen, dass ihre Kommunikation permanent erfasst und ausgewertet werden kann.

Wer weiß, dass politische Aussagen, Kontakte oder bestimmte Begriffe automatisiert auffallen können, beginnt irgendwann selbst zu filtern.

Nicht weil ein Polizist vor der Tür steht.

Sondern weil niemand weiß, wo die Grenze liegt.

Das ist für eine Demokratie gefährlich.

Meinungsfreiheit bedeutet nicht nur, dass der Staat einen Satz nicht verbieten darf.

Sie bedeutet auch, dass Menschen einen Raum brauchen, in dem sie denken, diskutieren, widersprechen und sich organisieren können, ohne dass jede Kommunikation automatisch in einem staatlichen Bewertungssystem landet.

Deshalb gehört im FWO-Konzept die freie Presse zwingend dazu.

Journalisten und unabhängige Medien sollen nicht von Konzernen, Werbung oder politischen Interessen abhängig sein, sondern direkt von ihren Lesern unterstützt werden können. Dafür ist das gebührenfreie Nano-Konzept vorgesehen.

Auch die Volksversammlung ist darauf angewiesen.

Eine basisdemokratische Gesellschaft funktioniert nur, wenn Menschen Vorschläge machen, andere überzeugen, widersprechen und gemeinsam Entscheidungen entwickeln können. Das FWO-Konzept sieht deshalb eine transparente, dezentrale und nachvollziehbare Beteiligung vor.

Die technische Entwicklung macht heute beides möglich:

Eine nie dagewesene Überwachung.

Und gleichzeitig völlig neue Möglichkeiten für dezentrale Kommunikation, direkte Zahlungen und demokratische Organisation.

Das FWO-Konzept setzt deshalb nicht darauf, die bestehende Kontrolle besser zu verwalten.

Es setzt auf Strukturen, die Kommunikation, Geld und politische Beteiligung möglichst unabhängig von zentralen Kontrollstellen organisieren.

Nicht die alte Kontrolle besser verwalten.

Sondern Strukturen schaffen, die Kontrolle überhaupt schwieriger machen.

🌊 'Sei wie Wasser' - ein friedlicher Wandel /channel/ZielFWO/10150
☆ Unterstütze mich, meine Recherchen, Artikel und das FWO-Konzept:
/channel/ZielFWO/8924

Читать полностью…
Subscribe to a channel